Die Erschütterungen der Eu¬rokrise

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Die Erschütterungen der Eu¬rokrise

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GEOMETR.IT

 

  * WAS IST LOS IN EUROPA? Zusammenhalt unter sozialen und wirtschaftlichen Aspekten

YOUTUBE 2018  WAS IST LOS IN EUROPA? Podium mit Flassbeck (Makroskop) und Lücke (IfW) in Kiel

Podiumsdiskussion mit Prof. Heiner Flassbeck und Prof. Matthias Lücke

Eine Kooperation zwischen Attac Kiel und der Hochschulgruppe Pluralist Economics Kiel an der Universität Kiel unterstützt vom DGB Region KERN (Region Kiel, Eckernförde, Rendsburg, Neumünster und Plön)

Ablauf:

  1. Einleitung durch Roswitha Pioch (FH Kiel)
  2. Vortrag Heiner Flassbeck (Makroskop)
  3. Vortrag Manfred Lücke (IfW Kiel)
  4. Diskussion

Thema:

Die Europäische Union und ihre Vorläufer galten lange Zeit als Ausdruck eines geeinten Europas, das für Frieden, Freiheit und Wohlstand steht. Schaut man auf die Entwicklungen besonders der letzten Jahre, wird deutlich, dass sich dieses Bild stark eingetrübt hat. Die Erschütterungen der Eu­rokrise, die verhärteten politischen Fronten im Zuge großer Fluchtbewegungen und der beschlosse­ne Austritt Großbritanniens aus der EU legen nahe, dass sich die Probleme, mit denen das europäi­sche Projekt konfrontiert ist, immer weiter anhäufen. Auf ökonomischer Ebene ringen große Teile der EU nach wie vor mit hoher Arbeitslosigkeit, schlechten Beschäftigungsperspektiven besonders für die Jugend, sowie mangelnden ökonomischen Aussichten.

Die ökonomischen Divergenzen innerhalb der Eurozone wiederum veranlassten den Wirtschaftsno­belpreisträger Joseph Stiglitz bereits zu der Aussage, dass der Euro womöglich aufge­geben werden müsse, „um das europäische Projekt zu retten.“ Das Erstarken von EU-skeptischen und nationalkon­servativen Parteien zieht dabei tatsächlich das europäische Projekt als Ganzes in Zweifel und macht deutlich, dass auch das Wertefundament unter den Entwicklungen wegzubre­chen droht. Was also ist los in Europa, droht der Zerfall? Und wenn ja, wodurch könnte er verhin­dert werden?

Podium:

Prof. Dr. Heiner Flassbeck war von 1998 bis 1999 Staatssekretär im Bundesministerium der Fi­nanzen und von 2003 bis 2012 Chef-Volkswirt bei der UN-Organisation für Welthandel und Ent­wicklung (UNCTAD) in Genf. Er ist Herausgeber der Online-Zeitschrift Makroskop.

Prof. Dr. Matthias Lücke ist seit 2003 leitender Wissenschaftler am Institut für Weltwirtschaft und beschäftigt sich mit Arbeitsmigration, Welthandel und Globalisierung. Er hat sowohl die UN, als auch die EU beraten und lehrt seit 2006 an der Kieler CAU, wo er 2011 Honorarprofessor wurde.

* Die Veröffentlichung ist kein Leitartikel. Es spiegelt ausschließlich den Standpunkt und die Argumentation des Autors wider. Die Publikation wird in der Präsentation vorgestellt. Beginnen Sie in der vorherigen Ausgabe. Das Original ist verfügbar unter:Maskenfall

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4 comments

  1. Irena Morary
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    Es macht in den Kreisen des Herrn Lücke Sinn. Man hält die Massen nieder, sie stören nicht mehr in den Einkaufstempeln, man sieht sie nicht mehr. Man kann seine Gesinnung mit einem Kürzel zusammenfassen, SPD-Vasall.

  2. Scepticer
    Ответить

    Deutschland ist der Untergang von Europa (mit seiner Tieflohnpolitik)…………..Deutschland muß hoch mit den Löhnen…….was wir hier betreiben hat schon was von großen Arbeitslagern, mit kleiner Überlebenschance….mittlerweile sind in Deutschland 15 Million Menschen vom Amt abhängig……….wenn ich mir das alles so anschaue hat das eine sozialistische Ausrichtung, wie darmals in der DDR……..unglaublich………Neoliberalismus sein dank, nur irgendann ist die Schraube mal überdreht und tiefer geht es bald nicht mehr bei den Löhnen………

  3. Yes We CAN
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    Lücke hat so viel Ahnung von der Materie wie ich, Ich bin Schweißer aber ich mische mich nirgendwo ein wovon ich keine Ahnung habe.

  4. YOLO
    Ответить

    «Wir wissen es einfach nicht mit der erforderlichen Sicherheit.», das sollte man endlich einräumen.Eines scheint sicher, ganz wenige Menschen wollen ihre Risiken zu Lasten der Mehrheit endgültig loswerden. Das ist, zumindest aus meiner Sicht, der Kern der heutigen «Wirtschaftswissenschaft», was nat. kein konstruktives Wissen schafft, sondern psychopathologisch besetzte Strategien zu legitimieren versucht.

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