Europa steht vor einem großen Dilemma

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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban sieht eine neue Trennungslinie in der EU, die zwischen den Einwanderungsstaaten und den Nicht-Einwanderungsstaaten verlaufe.

Viktor Orban konstatierte gegenüber der «Passauer Neuen Presse», dass die alten Unterschiede in der EU zwischen alten und neuen Mitgliedern sowie zwischen Nord- und Süd inzwischen ihre Bedeutung verloren hätten.

 «Stattdessen gibt es eine neue Trennungslinie. Sie verläuft zwischen den Einwanderungsstaaten und den Nicht-Einwanderungsstaaten», so Orban.

«Manche Länder haben die Entscheidung getroffen, eine gemischte Bevölkerung haben zu wollen. Und andere Länder wollen sich so erhalten, wie sie jetzt sind. Das ist für uns auch eine Frage der inneren Sicherheit», erklärte er. Seine Partei, die FIDESZ, sowie er selbst seien «eine bestimmende Kraft und fester Pfeiler bei der Gruppe des Bündnisses der Nicht-Einwanderungsstaaten».

Kritik übt er an der deutschen Politik, wenngleich er sich gegenüber den deutschen Schwesterparteien CDU und CSU diplomatisch gibt. «Deutschland hat es nicht leicht. Es ist nämlich auch nicht immer leicht, groß, stark und reich zu sein.»

Viele wollten auf dem Rücken Deutschlands emporkommen und die eigenen Probleme mit deutschem Geld bewältigen. «Das können die Deutschen aber nicht alles schultern. Die Arbeit der Bundeskanzlerin, eine Rolle zu finden, ist also viel schwieriger als meine.»

Allerdings sehe er in der AfD keinen politischen Partner, wenngleich er und seine Partei eigentlich mit der rechtskonservativen Alternative für Deutschland deutlich mehr Gemeinsamkeiten haben. «Wir pflegen ein Schwesterparteien-Verhältnis mit CDU und CSU. Wir sind von Natur aus treu – und das bleiben wir auch. Wir suchen keine neuen Verbündeten.» Insbesondere für die CSU und Horst Seehofer äußerte Orban higegen großes Lob.

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6 Comments

  1. Dazu ist eine Vielzahl von Maßnahmen nötig, die im Idealfall ineinander greifen. Die Bekämpfung der Fluchtursachen gehört dazu, doch muss man sich darüber im klaren sein, dass das ein Kampf gegen Windmühlenflügel ist. Daher gilt es auch, durch eine Besserung Sicherung der EU-Außengrenzen und auch durch die Abweisung von Migranten die Anreize zu verringern, sich auf den Weg zu machen. Zugleich müssen aber die Menschen, die es nach Europa geschafft haben, hier eine faire Chance bekommen. Und innerhalb Europas müssen die Lasten gerechter verteilt werden.

  2. In der Tat, die gutmenschliche Seele insbesondere teutonischer Prägung a la Merkel, leidet derzeit. Die Migrationskrise schwebt wie ein Damoklesschwert über Europa und die von einigen geforderte Verteilung der ungeliebten Lasten wird mehrheitlich abgelehnt. Nach außen wird von den EU-Politprofis natürlich Schönwetter verkauft, im Inneren der Macht brodelt es aber.

  3. Soeben konnten sich in Tallin die EU-Innenminister lediglich auf eine Verschärfung gegenüber den formal als Seenotretter auftretenden NGO verständigen — mehr nicht. Vielleicht reicht ja ein zukünftiger Minimalkonsenz für eine wirkliche Verteidigung der EU-Außengrenzen aus, um wenigstens die größten Exzesse der Migrationskrise einzudämmen.

  4. Ehe jetzt jemand meine Wortwahl und meinen Absicht verkennen will:
    Nein,
    ich finde auch… das es gerade in der Westlichen Welt eine Perversion
    mit Handy und Technik gibt. Nur finden wir dass nicht so krass, weil wir
    uns an das bescheuerte Bild gewöhnt haben.
    Und wer beschimpft hier ein einfaches leben (fern ab von aller moderne) als unwürdig??
    Ich bestimmt nicht.

  5. Und wieder: man verkenne nicht die Absicht.
    Mir ist die wichtige Rolle von Müllmännern bewusst.

    Das ist nur eine figürliches Beispiel um zu zeigen:

    hier treffen unterschiedlichste Gesellschaften auf einander. Es kann nicht gut gehen, da wir so unterschiedlich sind.

    Ich hänge auch nicht mit schwarzafrikanern am Bahnhof ab (aber auch nicht mit Irokese-tragenden Punks… wohlgemerkt — womit ich sagen will… das in Europa bei weitem nicht alles so gut es wie es manch einer manchmal denkt. PS man bedenke auch: Altersarmut usw.)

  6. Es immer beeindruckend, wie gut Menschen von der Tastatur ihres PCs aus Flüchtlinge beurteilen können — zuweilen unter Zuhilfenahme rechter Schmierblätter, die ganz der Ideologie ihrer Leserschaft folgend natürlich wissen, dass Flüchtlinge überwiegend Wirtschaftsmigranten sind.

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