Ideen aus dem Jahr 2014. Der Dritte Jahrestag des Referendums in Gagausien

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Ideen aus dem Jahr 2014. Der Dritte Jahrestag des Referendums in Gagausien

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Das Referendum in Gagausien ist in die  Geschichte des Landes eingegangen. Das  Referendum wurde von Einwohner   gebührend gewürdig Diese Aktion erschütterte das Land und verlor  die  Bedeutung vom Unionism ist durchgefallen.

In Gagausien  hat man den  dritten Jahrestag des Referendums über  den  außenpolitischen  Vektor  von Moldawien und den  latenten Status der Autonomie gefeiert.

Im Februar 2014 hat das Referendum über Unabhängigkeit  von Gagausien stattgefunden,   an dem mehr als 98 Prozent der Bewohner der Region für  die Integration der Republik mit der Zollunion gestimmt haben, die zu diesem Zeitpunkt von Russland, Weißrussland und Kasachstan bestand.

Fast die gleiche Anzahl der Bürger hat für unabhängigen Weg Gagausien  gestimmt, im Fall , wenn Moldawien seine Staatlichkeit verliert.

In Comrat wurde in der   Mitte eine provisorische Bühne  installiert mit den Worten: «Der

Willenserklärungtag».   Baschkan ( in dem Fall die Regierungschefin)Gagausien Irina Vlah sagte bei dem Treffen, dass  Gagausien  «am 2. Februar 2014   seine Meinung klar geäußert hat, es wolle Moldawien unabhängig und neutral bleibt und gute Beziehungen  mit Russland sowie mit Staaten hat.»

Laut ihren Worten, haben die Moldawischen  Behörden versucht  die Organisatoren des Referendums  darin zu überzeugen, « die Idee zu  vergessen.   Aber Menschenwille war stärker. Das war tatsächlich die Einigung vom Volk und von der Regierung ».

«Ich vermissen  diese schöne Zeit und hoffe, dass Gagausien weiter  sich in diesem Punkt einigeinig erhalten wird. Die Ideen vom Jahr 2014  sind heute noch relevant «, — sagte Vlach.

Der Primar (Bürgermeister)  von Taraclia  Sergey Filipov wies darauf hin, dass «das Referendum in die Geschichte eingegangen ist, und  von mehreren Historikern eingeschätzt wurde. Es ist klar, dass diese Aktion das ganze Land erschütterte, und  die Idee von Unionism  seine  Bedeutung verloren hat.»

Ex-Abgeordneter der Nationalversammlung von Gagausien, einer der Initiatoren des Referendums Roman Tyutin  hat unterstrichen: «Wir  sind die Gagausen. Wir bilden einen Vorposten zwischen  der Russischen Welt und der orthodoxen Kirche, und wir  werden diese Position  bis zum Ende verteidigen.»

Der erste Präsident der Republik Moldau Mircea Snegur hat  erklärt, dass «  die Autonomie Gagausiens  hat stattgefunden, und  hat hinzugefügt, es gebe  ernsthafte Fortschritte vor sie einen guten Eindruck machen würde. Dank der Weisheit den örtlichen Behörden:  S. Topal, M. Kendigelyan, M.Marunevich haben wir  eine gemeinsame Sprache gefunden» .

Der Gouverneur von Gagausien Irina Vlah hat eine bedeutende Rolle bei der Bestimmung der Zeitpunkt des Besuchs des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in der Republik Moldau gespielt. Darüber hat  Außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter Botschafter der Türkei in Moldawien Hulusi Kilic  auf einer Pressekonferenz in Chisinau  mitgeteilt.

YOUTUBE 2017   — türkische Botschafter Irina Vlah hat eine große Rolle bei der Bestimmung der Zeitpunkt des Besuchs von Präsident Erdogan nach Moldawien gespielt

«Im Mai  2017, wenn unser Präsident Recep Tayyip Erdogan Moldawien besucht ,  werden sie zusammen mit dem Präsidenten Igor Dodon in Comrat  am Weltkongress der Gagausen teilnehmen. In dieser Hinsicht ist der Präsident und der Gouverneur Dodon Vlach gute Zusammenarbeit. Und in der Tat an den Vlach gute Beziehungen mit allen, auch den Premierminister der Republik Moldau «, — sagte Hulusi Kilic.

In einem Interview für  Gagauzinfo.MD   hat   der Moldauische Politologe Igor Botan  gesagt: «Das Referendum  hat die die Regierung  und   das Volk in Comrat  vereinigt. Noch eine wichtige interessante Besonderheit, das Referendum sei   auf  privaten Kosten finanziert wurden. Es hat sich gelohnt , besonders , was  die Annäherung   mit  Russland angeht ..».

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7 comments

  1. Felix
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    Die Verabredung mit Michail Formuzal, seines Zeichens Baschkan (Regierungschef)1
    der Autonomen Region Gagausien in der Republik Moldau, ließ uns am fünften Tag unserer
    Exkursion die östliche Grenze der Europäischen Union passieren.

  2. Antoni Wroblewski
    Ответить

    Zumeist wird von ‚Moldawien‘ gesprochen bzw. geschrieben. Es handelt sich um eine
    Bezeichnung, die von der slawischen Form ‚Moldavija‘ abgeleitet wird. Gerade in der DDR
    war der Begriff ‚Moldawien‘ als Entlehnung aus dem Russischen sehr geläufig. ‚Moldova‘
    stellt eine Übernahme der rumänischen Bezeichnung für das Gebiet dar.

  3. Schwarzfahrer
    Ответить

    Aufgrund von großzügigen Agrarsubventionen innerhalb der Europäischen Union wäre es den moldauischen Bauern nicht möglich mit ihren Kollegen aus Polen oder Italien zu konkurrieren.

  4. WIILy Brandt
    Ответить

    Schließlich betont er während des Gesprächs mehrmals die Wichtigkeit einer Autonomie für
    Gagausien. Einer möglichen Vereinigung der Republik Moldau mit Rumänien steht er äußerst
    skeptisch gegenüber: „Wir wollen, dass Moldova ein unabhängiger Staat bleibt, der neutral
    ist: Eine Schweiz von Zentraleuropa. Wir brauchen hier überhaupt keine politischen
    Blöcke

  5. Warzsawiak
    Ответить

    Die Republik Moldau wird uns wohl nicht so schnell loslassen –erste weiterführende Forschungsarbeiten sind in Planung: Schon diesen Sommer möchte eine Exkursionsteilnehmerin erneut nach Moldau reisen, um Feldforschung zu betreiben. Kann der Ausflug einer Exkursion gelungener enden?

  6. Felix
    Ответить

    Der Süden der historischen Landschaft Bessarabien, der heute teils zur Ukraine, teils zur Republik Moldova gehört, weist eine hochgradig diversifizierte ethnische Struktur auf. Im Zuge der Eroberung der bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts zum Osmanischen Reich gehörenden Region durch Russland floh die gesamte muslimischeBevölkerungsmehrheit.

  7. Troublemaker
    Ответить

    Gagausien, das von einem im Juni 1995 direkt gewählten Gouverneur (Baºkan) regiert wird, verfügt über ein eigenes Parlament und seit 1998 auch über ein eigenes Grundgesetz. Gleichberechtigte Amtssprachen sind Gagausisch, Russisch und Moldauisch, d. h. Rumänisch. Allerdings ist
    das Territorium des Autonomiegebietes nicht zusammenhängend, sondern besteht aus dem Kerngebiet um die Hauptstadt Comrat samt dem südöstlich angrenzenden Ceadîr Lunga, einer „Insel“ um die Stadt Vulcãneºti im äußersten Süden sowie zwei weiteren Enklaven, den Dörfern
    Copceac und Carbolia.

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