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Verbraucherpreisindex (VPI)

Euro-Zone Analyse. Let`s talk business

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Die Statistik zeigt die Inflationsraten in den Mitgliedsstaaten der Euro-Zone im Oktober 2016. Die Inflationsrate bildet Veränderungen der Kosten für einen festgelegten Warenkorb ab, der eine repräsentative Auswahl an Waren und Dienstleistungen enthält. Sie wird aus dem Verbraucherpreisindex (VPI) abgeleitet. In Belgien lag die Inflationsrate im Oktober 2016 bei 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

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Hinweise und Anmerkungen

Die Angaben basieren auf den Harmonisierten Verbraucherpreisindizes (HVPI). Bei den HVPI handelt es sich um harmonisierte Angaben zur Inflation gemäß des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Die HVPI wurden für den internationalen Vergleich von Veränderungen der Verbraucherpreise geschaffen und können daher von den national veröffentlichten Raten abweichen. Preisveränderungen gemessen anhand der HVPI, des Verbraucherpreisindexes der Europäischen Währungsunion (VPI-EWU), des Europäischen Verbraucherpreisindexes (EVPI), und des Verbraucherpreisindexes des Europäischen Wirtschaftsraums (VPI-EWR) dienen als Maß der Inflation in den EU-Mitgliedstaaten, dem Euroraum, der Europäischen Union und im Europäischen Wirtschaftsraum.

Die HVPI der Mitgliedstaaten werden von den nationalen statistischen Ämtern bereitgestellt; VPI-EWU, EVPI und VPI-EWR werden von Eurostat berechnet. Die HVPI werden als jährliche

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Kettenindizes berechnet, wobei sich die Ländergewichte jedes Jahr ändern können. Die HVPI-Aggregate werden als gewogene Mittel der HVPI berechnet, unter Verwendung der Ländergewichte und der entsprechenden Teilindizes. Das Gewicht eines Landes entspricht seinem Anteil an den Gesamtausgaben der monetären Konsumausgaben der privaten Haushalte in der jeweiligen Ländergruppe. Für den VPI-EWU wird dies in Euro, für den EVPI sowie den VPI-EWR in Kaufkraftstandards (KKS) ausgedrückt. Der VPI-EWU wird seit 1999 als eine Einheit innerhalb des EVPI und des VPI-EWR behandelt.

Europäische Union & Euro-Zone: Arbeitslosenquote von September 2015 bis September 2016

Die Statistik zeigt die Arbeitslosenquote in der Europäischen Union und der Euro-Zone von September 2015 bis September 2016. Im September 2016 lag die Arbeitslosenquote in der EU saisonbereinigt bei 8,5 Prozent und in der Euro-Zone bei 10 Prozent.

Hinweise und Anmerkungen

Eurostat berechnet harmonisierte Arbeitslosenquoten für die Mitgliedstaaten, den Euroraum und die EU. Diese Arbeitslosenquoten basieren auf Definitionen, die den Empfehlungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) entsprechen. Die Berechnung basiert auf der harmonisierten Arbeitskräfteerhebung (AKE) der Europäischen Union. Basierend auf der Definition der ILO definiert Eurostat Arbeitslose als Personen im Alter von 15 bis 74 Jahren, die ohne Arbeit sind, innerhalb der beiden nächsten Wochen eine Arbeit aufnehmen können und während der vier vorhergehenden Wochen aktiv eine Arbeit gesucht haben.

Die Zahl der Arbeitslosen und die monatliche Arbeitslosenquote werden auf der Basis von Angaben der Arbeitskräfteerhebung geschätzt, einer Haushaltsbefragung, die in allen Mitgliedsländern auf der Grundlage von harmonisierten Definitionen durchgeführt wird. Diese Ergebnisse werden durch Interpolation/Extrapolation aus nationalen Erhebungen und aus nationalen Monatsreihen über die registrierte Arbeitslosigkeit zu Monatszahlen umgerechnet. Teilweise veröffentlichen Mitgliedstaaten auch Arbeitslosenquoten, die auf administrativen Daten basieren, sowie Quoten die aufgrund von nationalen Arbeitskräfteerhebungen oder ähnlichen Erhebungen berechnet werden. Diese Quoten können aufgrund unterschiedlicher Definitionen und methodischer Entscheidungen von den von Eurostat veröffentlichten Zahlen abweichen.

Europäische Union: 

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Staatsverschuldung in den Mitgliedsstaaten im 2. Quartal 2016 in Relation zum

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Bruttoinlandsprodukt (BIP) 

Die Statistik zeigt die Staatsverschuldung in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im 2. Quartal 2016 in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die Angaben beziehen sich auf den Gesamtstaat und beinhalten die Schulden des Zentralstaats, der Länder, der Gemeinden und Kommunen sowie der Sozialversicherungen. Im 2. Quartal 2016 betrug die Staatsverschuldung in Griechenland 179,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

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