Wie Orban Ungarn rettet

09.01.2018
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Wie Orban Ungarn rettet

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*Migrationsthema  ist ein  deutsches Problem

Die Flüchtlingspolitik der EU steht weiterhin im Fokus des ungarischen Premierministers Viktor Orban. Er will vor allem keine Muslime haben.

Von Michael Steiner

Gegenüber der «Bild» bezeichnete Ungarns Premierminister Viktor Orban die Flüchtlingspolitik als deutsches Problem. «Das Flüchtlingsthema ist zwar politisch ein europäisches Problem, aber soziologisch ist es ein deutsches Problem», so der Politiker.

«Warum konnte der portugiesische Premierminister rufen: ‘Willkommen, Kommt zu uns’? Weil kein Flüchtling nach Portugal will, sondern alle nach Deutschland», so der ungarische Ministerpräsident. «Der Grund, warum die Leute in Ihrem Land sind, ist nicht, dass sie Flüchtlinge sind, sondern dass sie ein deutsches Leben möchten.» Für die Ungarn seien diese Menschen keine muslimischen Flüchtlinge. «Wir betrachten sie als muslimische Invasoren.» 

Orban begründet zudem die Verweigerung, die Asylbewerber aufzunehmen, wie folgt: «Der Unterschied ist: Sie wollten die Migranten. Und wir nicht.» Ungarn mache seine Arbeit, in dem es die Schengen-Außengrenze zu Serbien schütze. Dies habe seit 2015 zusätzlich eine Milliarde Euro gekostet und «Brüssel zahlt uns keinen Cent», so der ungarische Ministerpräsident. «Die Lösung des Problem besteht jedenfalls sicher nicht darin, Menschen die sich illegal in der EU aufhalten, auf dem ganzen Gebiet der EU zu verteilen.» 

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3 comments

  1. Lewandowsky
    Ответить

    Wie intransparent der Orbán-Staat selbst ist, wissen alle, die schon einmal bei einer Behörde im Land um Auskunft ersucht haben. Wer beispielsweise als Journalist Informationen bekommen will, die von öffentlichem Interesse sind, erhält oft nur eine nichtssagende oder gar keine Auskunft. Letzteres vor allem dann, wenn es um die Verwendung öffentlicher Gelder geht — und obwohl es in Ungarn ein gesetzliches Anrecht auf Auskunft gibt. Diese Erfahrung musste wiederholt auch der SPIEGEL machen.

  2. Drama Baby
    Ответить

    Doch eine genaue Kostenaufstellung für den Zaunbau, seine Instandhaltung, Personalkosten an der Grenze und weitere Kosten des Flüchtlings- und Migrationsmanagements legte die ungarische Regierung bisher weder der Öffentlichkeit im eigenen Land noch in Brüssel vor. Der SPIEGEL sandte deshalb eine ausführliche Anfrage mit der Bitte um Aufschlüsselung der Kosten an mehrere Regierungsstellen — und erhielt eine knappe, anonyme Antwort aus dem «Nationalen Kommunikationsbüro» der Orbán-Regierung: «Die von Ihnen gestellten Fragen betreffen sensible Daten der nationalen Sicherheit, die wir nicht herausgeben können.»

  3. Provide
    Ответить

    Ich hoffe, die EU geht auf die Forderungen dieses Mannes nicht ein. Wenn er irgendwas nutzloses bauen will, ist das ja sein Privatvergnügen. Warum soll die EU für diese Extravaganzen bezahlen.

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