1. Europa wird zum Dritten Welt

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*Die bürgerliche Ordnung zerfällt. 

(„Migration als Quelle von Gewalt“) wurde aus Meldungen in den Mainstreammedien, den regionalen Zeitungen, aber überwiegend anhand von zugänglichen Polizeiberichten im Rückblick auf die letzten Monate kriminelle Vorfälle angesprochen, an denen mit großer Wahrscheinlichkeit eine oder mehrere migrantische Gruppen aus Nordafrika, dem Nahen und Mittleren Osten beteiligt waren und die oft nicht so spektakulär den Weg in die Öffentlichkeit fanden, wie manche Aktionen von Einzeltätern.

Erkennbar handelte es sich bei den beschriebenen kriminellen Taten der kleineren Gruppen auch um Taten von Menschen, die noch nicht so lange hier sind und die, nach dem Wort einer bekannten Persönlichkeit aus unserem Land, jetzt halt da sind. Bei den Tätern handelte sich durchweg entweder um männliche Jugendliche oder um Männer zwischen 18 und 30 Jahren.

In diesem zweiten Teil des Beitrags über „Gruppen“, bei deren Mitgliedern eine relativ sichere Zuordnung aus den gerade genannten Herkunftsgebieten möglich ist, soll nun über Massenauftritte gewalttätiger Personen berichtet werden. Es wird in solchen Meldungen dann von „Zusammenrottungen“, „Ansammlungen“ oder „Familienclans“ gesprochen. In manchen Fällen umfassen solche Gruppen 100 bis 200 Personen. Gemeinsam ist ihnen, dass es sich auch hier fast ausschließlich um Männer handelt, die gewalttätig agieren, und dass die deutsche Polizei mit einem starken Aufgebot vor Ort sein muss, um irgendwie den Rechtsfrieden in diesem Land zu bewahren.

Berhörden verlieren den Überlick 

Es gab im Zeitraum 2017/2018 einige markante Beispiele, die man pauschal als Zusammenrottungen“ bezeichnen könnte und die nun aufgeführt werden.

Im April des Jahres 2017 kommt es im Raum Köln laut Polizeibericht zu einer „Zusammenrottung“ von 111 männlichen Personen (darunter 64 Jugendliche), die sich wohl zu einer „geplanten Konfrontation“ getroffen hatten. Die Beschreibung der Polizei zeigt auf, dass mittels der modernen Mittel der Kommunikation auch weit verstreut lebende „Gruppen“-Mitglieder relativ schnell und zahlreich organisiert werden können:

„Eine verdächtige Ansammlung größerer Männergruppen in Leverkusen hat am Dienstagnachmittag (4. April) starke Kräfte der Polizei Köln und der Bundespolizei auf den Plan gerufen. In Rheindorf, Wiesdorf und Opladen wurden insgesamt 111 angetroffene Personen, darunter 64 Jugendliche, überprü Acht Verdächtige wurden zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen.

Gegen 17 Uhr hatte die Leitstelle von mehreren Anrufern erste Hinweise auf die Zusammenrottungen erhalten. Bald ergaben sich Erkenntnisse, denen zufolge die unterschiedlichen Gruppen sich zu einer körperlichen Auseinandersetzung verabredet hatten. Allein am Bahnhof Leverkusen-Mitte kontrollierte in der Folge eine Bundespolizei-Einheit 84 junge Männer, die sich in einer S-Bahn aufgehalten hatten.

Bei den angetroffenen Verdächtigen handelt es sich weit überwiegend um bereits polizeibekannte Jugendliche und Heranwachsende mit verschiedenen Migrationshintergrü Mehrheitlich sind diese Personen in Leverkusen und Köln gemeldet, aber auch im Rheinisch-Bergischen Kreis, dem Rhein-Erft-Kreis sowie am Niederrhein. Im Zuge der Kontrollmaßnahmen wurden mehrere mitgeführte Teleskopschlagstöcke, ein Messer, eine Schreckschusspistole und Quarzsandhandschuhe sichergestellt. (…).

Gegenwärtig kann nicht ausgeschlossen werden, dass dem Geschehen eine Streitigkeit unter zwei Heranwachsenden aus Leverkusen vorausgegangen ist. Aktuellen Erkenntnissen zufolge haben die Beiden vor diesem Hintergrund über soziale Netzwerke gegeneinander mobilisiert. Gegen alle überprüften Personen ermittelt die Polizei Köln nun wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs.“

Die Ermittlungen der Polizei werden wohl nicht viel ergeben haben. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man die Ermittler einfach ins Leere laufen ließ.

Im August 2017 eskalierten in der Göttinger Innenstadt Streitereien zwischen „200 Personen syrischer und libanesischer Herkunft“. Die Polizei konnte eine Massenschlägerei zwischen diesen Gruppen verhindern, wobei man sich als Leser solcher Meldungen langsam fragt, aus welchen Ressourcen die Polizeibehörden das Personal für solche Aktionen eigentlich noch herauskitzeln und wie sich das auf die Sicherheitslage für die übrigen Bürger auswirkt:

„Mehrere Streifenwagenbesatzungen der Polizei aus Göttingen, Friedland, von der Autobahnpolizei und aus dem benachbarten Northeim haben am Sonntagabend (13.08.17) in der Göttinger Reitstallstraße mutmaßlich eine größere körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen verhindert. Insgesamt waren 25 Beamte im Einsatz.

In den emotional extrem aufgeheizten Konflikt waren nach ersten Informationen Menschen syrischer und libanesischer Herkunft involviert. Aufgrund der Unübersichtlichkeit der Gesamtsituation sowie der Größe der Ansammlung gestaltete sich die Sachverhaltsaufnahme vor Ort sehr schwierig. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Hergang dauern deshalb an. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde ein 23-jähriger Syrer leicht verletzt.

In der Überschrift der Polizeimeldung wurde über die Ursachen des Vorfalls nur lapidar festgestellt: „Anlass unbekannt“. Immerhin erregte ein aggressives Aufeinandertreffen von 200 bis 250 Personen in einer deutschen Universitätsstadt auch überregional Aufmerksamkeit. In einem Artikel der FAZ wurden z. B. unter der beruhigenden Überschrift „Polizei: Keine Massenschlägerei“ Angaben der Polizei zitiert, die aussagen, dass es sich bei den Beteiligten wahrscheinlich um ortsansässige Syrer und Libanesen handle. Das Wort „wahrscheinlich“ bezeugt leider, dass man inzwischen auf Behördenseite in Deutschland nicht mehr die geringste Ahnung hat, wer sich mit welchem Status auch immer hier aufhält.

Gestern Abend, am 28.10.2017, kam es gegen 22.05 Uhr erneut zu Schlägereien mit einer Vielzahl von Beteiligten im Bereich des Autoscooters auf dem Kirmesgelände am Busbahnhof Unna. Es sollen ebenfalls Messer und Stöcke im Spiel gewesen sein. Erneut wären die Aggressionen von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen.

Zeugen sprachen von etwa 25 bis 50 Personen arabischen / südländischen Aussehens. Die aggressiv aufgeheizte Stimmung der Anwesenden konnte durch ein starkes Kräfteaufgebot der Polizei (16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm) beruhigt werden. Eine Person wurde durch die zuvor stattgefundene Schlägerei leicht verletzt. Da es sich bei den Beteiligten teilweise um dieselben Personen wie in der Nacht zuvor handelte, liegt der Verdacht eines Zusammenhangs nahe. Nach dem Stand der Ermittlungen könnte die Ursache der Auseinandersetzungen in einem mehrere Wochen zurückliegenden Konflikt zwischen einem Asylbewerber und einem Deutschen liegen.“

***

Etwas schwerer einzuordnen sind die Ereignisse während des Zombie-Walks ebenfalls Ende Oktober 2017 am Essener Hauptbahnhof, der im Verlauf dieses Vorfalls abgesperrt werden musste. Die Polizei berichtet von größeren „Männergruppen“, die immer wieder untereinander in Streitigkeiten geraten seien:

„Bereits während der Veranstaltung wurden größere Männergruppen im Bereich des Essener Hauptbahnhofs festgestellt. Diese gerieten untereinander aber auch mit unbeteiligten Reisenden, immer wieder in Streitigkeiten, welche einen Einsatz von Bundespolizisten notwendig machten.
Auf Grund eines erhöhten Reisendenaufkommens wurde daher der Hauptbahnhof, zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, erst geräumt und anschließend abgesperrt. Reisende konnten über den Ost- und Westeingang weiterhin ihre Züge erreichen.“

*          Die Veröffentlichung ist kein Leitartikel. Es spiegelt ausschließlich den Standpunkt und die Argumentation des Autors wider. Die Publikation wird in der Präsentation vorgestellt. Beginnen Sie in der vorherigen Ausgabe. Das Original ist verfügbar unter:    geolitico.de

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