2. Jedes Volk Europas lebt

in DE · Germany 2019 · Nation 2019 · Politics 2019 · Skepticism 2019 54 views / 8 comments
          
73% посетителей прочитало эту публикацию

Europe

GEOMETR.IT  geolitico.de

* „Es ist sicher gut, dass die Welt nur das schöne Werk, nicht auch seine Ursprünge, nicht seine Enstehungsbedingungen kennt; denn die Kenntnis der Quellen, aus denen dem Künstler Eingebung floss, würde sie oftmals verwirren, abschrecken und so die Wirkungen des Vortrefflichen aufheben.“  — Thomas Mann

Politische Aussagen

Wie kommt das außerhalb der Rechtsordnung agierende Merkel-Regime zu der historisch noch nie dagewesenen Tat einer Regierung,  gezielt die substanzielle Auflösung des eigenen Volkes zu betreiben? Es führt eine gerade Linie zu den Äußerungen führender Vertreter von UNO und EU, die seit Jahren eine Durchmischung und damit die Auflösung der spezifischen Völker fordern und planen.

  • Der ehemalige UN-Sonderbotschafters im Kosovo Sergio Vieira de Mello von 1999, der ab 2002 UN-Hochkommissar für Menschenrechte war, sagte am 4. August 1999 in einer Sendung des US-Radiosenders PBS:
    „Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.”

Es geht ja heute keinem Volk um die abstammungsmäßige „ethnische Reinheit“, sondern um den Erhalt der kulturellen Besonderheit und Identität des Volkes. Aber deren Vernichtung ist ja auch gemeint.

  • In einer Studie der UNO vom 21.3.2000 wurde eine Massenmigration nach Europa unter dem Vorwand propagiert, dass in Europa wegen der absteigenden demographischen Entwicklung eine Bestandserhaltungs-Migration notwendig sei. „Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszugleichen (d. h. um das potenzielle Unterstützungsverhältnis aufrechtzuerhalten) sind extrem groß, und es müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.“
  • Der „Daily-Express“ berichtete am 11.10. 2008 von einem „Geheimplan“ der Brüsseler Ökonomen in einem Bericht der EU-Statistikbehörde Eurostat, wonach bis 2050 in die EU 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa geholt werden sollen, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen.
  • Die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel äußerte der damalige französische Präsident Nicolas Sarkozy unverblümt am 12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris:
    „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen …, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“
  • Peter Sutherland, ehemaliger EU-Kommissar, Chef der WTO, Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger und von 2006-2017 UN-Sondergesandter für Migration, sagte am 30. September 2015 auf einer Tagung des US-Think Tanks „Council on Foreign Relations“:
    „Aber die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“
  • Der niederländische Sozialdemokrat Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission, forderte im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck.
  • Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos erklärte nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten (…) mehr als 70 Millionen Migranten nötig.” Das wären also 3,5 Millionen jährlich.
  • Der Portugiese Antonio Guterres, von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, sagte am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, dass die “Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung”. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. “Wir müssen [die Europäer] davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.” Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.

Schließlich dient der UN-Migrationspakt dem Ziel, ungehinderte und sichere Wege für Migrationsströme nach Europa zu eröffnen, denen gegenüber die Zielländer nur Pflichten haben.

Forderung einer „Bekenntnisnation“

Es ist ganz offensichtlich, dass CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke und die von ihnen getragene bzw. unterstützte Merkel-Regierung diese globalen Ziele und Forderungen mit ihrer Politik der unkontrollierten offenen Grenzen für Deutschland umsetzen, ob bewusst oder unbewusst. Wie sehr diese Gesinnung in den führenden Figuren dieser Parteien lebt, zeigt die Äußerung des CDU-Politikers Tobias Hans, der im März 2018 als Ersatz für Kramp-Karrenbauer zum Ministerpräsidenten des Saarlandes gewählt wurde. Hans flankierte vor der CDU- Vorstands-Klausur in Potsdam die Volks-Weisheit Merkels mit der Forderung, den Begriff der Nation neu zu bestimmen:

 „Was wir brauchen, ist ein moderner Nationenbegriff. Eine Bekenntnisnation, die alle einschließt, die sich zu ihr bekennen – gleich welcher Herkunft, Hautfarbe oder Religion.“

Die Union dürfe den Begriff der Nation „nicht einfach den Rechtspopulisten oder Rechtsextremisten überlassen.“3

Wer zum deutschen Volk gehören, d.h. hier wohnen will, gleichgültig, ob integriert oder nicht, soll Deutscher sein. Das ist die Merkelsche Diktion in anderen Worten. Und „irgendeine Gruppe, die sich als Volk definiert“, bezeichnet er gleich offen als die „Rechtspopulisten“  und „Rechtsextremisten“.

Neben der jetzigen Massenmigration läuft seit längerem eine weitere globale Strömung zur Zerstörung der Völker. Während die Massenmigration direkt auf die innere Deformation der Völker zielt, wird durch die Übertragung staatlicher Souveränitätsrechte auf internationale Organisationen die sukzessive Aufhebung unabhängiger Einzelstaaten und damit indirekt auch die Auflösung der Völker mit ihren spezifischen Kulturen betrieben. Neben Organisationen wie UNO, IWF oder NATO ist es für uns als nächstliegende vor allem die EU, die intensiv zu einem europäischen Superstaat vorangetrieben wird, in dem die Einzelstaaten schließlich ganz aufgehen sollen.

Auch in diesem EU-Projekt ist die politische Kaste der deutschen Altparteien ein williger Vollstrecker internationaler Planungen, wie es hier bereits in verschiedenen Artikeln beschrieben worden ist.Immer wieder betonen Merkel und andere führende Politiker die Notwendigkeit, Souveränitätsrechte an internationale Organisationen und insbesondere die EU abzugeben.

So gab Merkel auf der Tagung der Konrad Adenauer Stiftung am 21.11.2018 nicht nur die Parole ihrer Volksdefinition aus, sondern forderte gleichzeitig:

„Nationalstaaten müssen heute – sollten heute, sage ich – bereit sein, Souveränität abzugeben“.8

Darin ist sie sich mit dem französischen Präsidenten Macron einig, der in letzter Zeit vehement den Prozess der Vereinigten Staaten von Europa vorantreibt und dazu den Schulterschluss mit dem Merkel-Regime sucht.

Fazit

Die Deutschen können sich nur dann noch als Kulturgemeinschaft retten, wenn sie hinter der Fassade der Ereignisse und Phrasen diese wahren Absichten und Ziele der Politiker erkennen und daraus die nötigen Konsequenzen ziehen. Noch kann man sie bei den nächsten Wahlen in die Wüste schicken, um zu retten, was noch zu retten ist.

   Die Veröffentlichung ist kein Leitartikel. Es spiegelt ausschließlich den Standpunkt und die Argumentation des Autors wider. Die Publikation wird in der Präsentation vorgestellt. Beginnen Sie in der vorherigen Ausgabe. Das Original ist verfügbar unter: geolitico.de

GEOMETR.IT

8 Comments

  1. In Europa haben sich die verschiedensten Völker bei aller Vielfalt doch aus einer gemeinsamen kulturellen Entwicklungsströmung herausentwickelt, die in Griechenland begann, sich in Rom fortsetzte, die tiefe Spiritualität und Humanität des Christentums in sich aufnahm und schließlich die entstehenden Völker Europas ergriffen und bis heute in unterschiedlicher Weise geprägt hat.

  2. Wie kommt das außerhalb der Rechtsordnung agierende Merkel-Regime zu der historisch noch nie dagewesenen Tat einer Regierung, gezielt die substanzielle Auflösung und Vernichtung des eigenen Volkes zu betreiben? Es führt eine gerade Linie zu den Äußerungen führender Vertreter von UNO und EU, die seit Jahren eine Durchmischung und damit die Auflösung der spezifischen Völker fordern und planen.

  3. Für die Fans ist Merkel eine Lichtgestalt. Sie sei die „letzte Verteidigerin des liberalen Westens“, schrieb die New York Times nach der Wahl Donald Trumps. Die Brüsseler Ausgabe des Politico verstieg sich zu der Überschrift, Merkels neuer Job sei „global savior

  4. Für die Fans ist Merkel eine Lichtgestalt. Sie sei die „letzte Verteidigerin des liberalen Westens“, schrieb die New York Times nach der Wahl Donald Trumps. Die Brüsseler Ausgabe des Politico verstieg sich zu der Überschrift, Merkels neuer Job sei „global savior”

  5. Deshalb besteht bei Schmidt wie Merkel am Ende ihrer Kanzlerschaften je eine innerlich beschädigte und kaum mehr ohne kompliziertes Koalieren regierungsfähige Kanzlerpartei….

  6. Sie wurde von Lothar de Maizière gefördert und nach ihrem Übertritt in die CDU zu seiner stellvertretenden Regierungssprecherin ernannt. Später wurde sie von ihm dem westdeutschen Bundeskanler empfohlen.

Добавить комментарий

Your email address will not be published.

Latest from

Die letzten Europäer

* “Jedes letzte Jetzt ist als Jetzt je immer schon ein Sofort-nicht-mehr, also Zeit im

Brexit-Zombies

* Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas Seltenes - aber bei Gruppen,
Go to Top