Das “Anthropozän” lässt Spuren

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* In den letzten 2000 Jahren hinterließ das “Anthropozän” immer tiefere Spuren. Wissenschaft und Technik haben seit der Industriealisierung die Erde fest im Griff.

Seit 4,5 Milliarden Jahren zieht die Erde ihre Bahn um die Sonne. Das Leben entwickelte sich später, und erst seit rund 160.000 Jahren gibt es den aufrecht gehenden Homo sapiens. Mit Ackerbau und Viehzucht, Rodungen und Bewässerung griff er in die Natur ein, vermehrte sich und besiedelte selbst entlegenste Gegenden. In den letzten 2000 Jahren hinterließ das “Anthropozän” immer tiefere Spuren. Wissenschaft und Technik haben seit der Industriealisierung die Erde fest im Griff.

Die Veröffentlichung ist kein Leitartikel. Es spiegelt ausschließlich den Standpunkt und die Argumentation des Autors wider. Die Publikation wird in der Präsentation vorgestellt. Beginnen Sie in der vorherigen Ausgabe. Das Original ist verfügbar unter: antecerebri1

 

GEOMETR.IT

8 Comments

  1. Nach vielen Gesprächen mit Unverbesserlichen glaube ich nicht, dass die Leute hoffen das irgendwer was erfindet. Bei den Meisten war das “Nach mir die Sintflut”-Denken das größte Problem. Wenn alle Anderen verrecken sei das nicht ihr Problem und wenn sie tot sind, kann ihnen doch egal sein was mit der Welt passiert.

  2. Die aus dem Verkehr zu ziehen kann ja eigentlich nicht so Schwer sein oder? Strafzölle würden zudem auch den Binnenmarkt stärken… oder warum lässt man es zu das die Welt ihre Baumbestände vernichtet, das wohl effektivste Mittel gegen steigende CO2 Werte. Es ist alles gelogen und dient eh nur den Interessen einiger wenige, welche aber die Mittel haben sich ihren Willen zu kaufen.

  3. Es gab Zeiten da hatten wir deutlich mehr CO2 und oh wunder, da blühte die Welt auf bis zum Nordpol (ganz ohne die Einflüsse des Menschen). Pflanzen lieben CO2 daher nehmen die Politiker das auch nicht so wirklich ernst, sondern nur als eine Möglichkeit um den Bürger ein schlechtes Gewissen zu machen um sie dadurch mehr zu besteuern. Viele Wissen gar nicht das die 15 größten Frachter genauso viel Umweltverschmutzung machen wie alle Autos weltweit. Die aus dem Verkehr zu ziehen kann ja eigentlich nicht so Schwer sein oder? Strafzölle würden zudem auch den Binnenmarkt stärken… oder warum lässt man es zu das die Welt ihre Baumbestände vernichtet, das wohl effektivste Mittel gegen steigende CO2 Werte.

  4. Wahnsinn ist, immer das Selbe zu tun, aber unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten. Genau das machen wir. Däumchen drehen bis es von alleine besser wird.

  5. sehr geehrter herr lesch, vieleicht sollten sie mal in deutschland bei einem lebensmittel-discounter, um die ecke in einem müllcontainer reinsehen. dann werden sie verstehen warum die erde sinnlos ausgebeutet wird und menschen hungern müssen!

  6. Das der Mensch als solcher dazu in der Lage ist, haben wir in der Vergangenheit schon hinreichend erleben müssen. So was in der Richtung wird irgendwann, vermutlich innerhalb der nächsten einhundert Jahre, auf uns zu kommen.

  7. Leute, es ist so unglaublich wichtig, HANDELT SELBST, steigt um aufs Fahrrad, ÖPNV, eure Beine. Einer der größten Verschmutzungsfaktoren ist der Individualverkehr in Industrienationen. IHR müsste es ändern, nicht “die Politiker hier, die Politiker da”. Es kann so einfach sein.

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