Die EU: nach links/rechts, nie zusammen

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GEOMETR.IT  Heinrich-Böll-Stiftung

 

* Podiumsdiskussion über aktuelle  Schwachen der EU

YOUTUBE 2018  Europa im Umbruch – Was ist unsere Antwort auf Macron?

Daniel Cohn-Bendit, deutsch-französischer Publizist und MdEP a.D.

– Franziska Brantner, europapolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen

– Gesine Schwan, Vorsitzende der SPD-Grundwertekommission und ehemalige Koordinatorin der Bundesregierung für die deutsch-polnische Zusammenarbeit

Moderation: Sergey Lagodinsky, Leiter des Referats EU/Nordamerika, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin.

Einführung: Anna Cavazzini, Sprecherin BAG Europa Bündnis 90/Die Grünen

Frankreich liefert, Deutschland zögert, Polen bremst – so wird die europapolitische Debatte derzeit oft wahrgenommen. Doch was steckt dahinter? Nachdem Emmanuel Macron schon kurz nach Amtsantritt zahlreiche Reformvorschläge entwickelt hat, lässt Berlin mit einer Antwort noch immer auf sich warten. In der Zwischenzeit werden anderorts Fakten geschaffen: Polen und Ungarn zeigen sich angesichts möglicher Reformen immer skeptischer und auch in Wien sitzen die EU-Zweifler mit am Regierungstisch.

Nur eines scheint derzeit klar: das Zeitfenster für europapolitische Reformen ist klein. Egal ob mit Blick auf die Wirtschafts- und Währungsunion oder auf die Zukunft des europäischen Projekts, die Zeit läuft. Schon nächstes Jahr stehen die Europawahlen an. Was kann bis dahin an europapolitischen Reformen noch umgesetzt werden? Wie sollte sich die Bundesregierung positionieren? Und wie können wir verhindern, dass Europa in zwei Lager auseinanderbricht?

Die Veröffentlichung ist kein Leitartikel. Es spiegelt ausschließlich den Standpunkt und die Argumentation des Autors wider. Die Publikation wird in der Präsentation vorgestellt. Beginnen Sie in der vorherigen Ausgabe. Das Original ist verfügbar unter:Heinrich-Böll-Stiftung

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5 Comments

  1. Liberale Demokratien hat es nur gegeben in aufstrebenden Wirtschaften.” Damit einhergegangen sei die Versprechung an die nachfolgenden Generationen: Dir wird es einmal besser gehen. Dieses Gefühl schwinde bei viele

  2. Er verweist auf die jüngsten Proteste gegen den Rechtsruck der polnischen Regierung, aber auch auf europaweite Bürgerinitiativen, wie den Protest gegen das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA oder die Privatisierung der Wasserversorgung. Aus seiner Arbeit in seinem Hamburger Wahlkreis weiß er aber auch, dass sich immer mehr Menschen abgehängt fühlen.

  3. Die Demokratie ist ein sehr kurzfristiges Experiment in unserer Welt, ob wir so leben können miteinander. Und das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Es ist durchaus möglich, dass irgendwann Geschichtsbücher erscheinen: ‘Das war mal ein Experiment im dekadenten Westen, das hat man dann bald wieder aufgegeben.’ Und es wäre gut, wenn wir dahin nicht kommen.”

  4. Umso wichtiger ist es, dass Politiker, Organisationen, Vereine und Medien ihnen die Zusammenhänge erklären und sie mitnehmen auf dem Weg

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