Egal was ein Moldawier tut, alles mit großem Logikdefizit

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  * Moldawien, lebt  vorsichtlich!

Usatyj: Dodon hat bereits für  „Unirea“ im Jahr 2017 zugestimmt,  und hat bei Plahotniuk mit der Einführung eines gemischten Wahlsystems  geholfen beim Wahlen zu gewinnen.  Der Vorsitzende der Partei «Nasha Partija» unserer Partei, Renato Usaty, hat sogar auf seiner Facebook-Seite geschrieben , wer genau die moldauische Staatlichkeit bedroht.

Dies sind korrupte Parteien. In Moldawien das ist die Demokratische Partei von Plahotniuk  und in Rumänien es ist PSD.  Laut Renato Usatyj sei es momentan in Moldawien  eine Situation die sich dem Jahr 1918 ähnelt.  Der aktuelle moldawischen Parlament  unterscheidet sich wenig von Sfatul Ţăriis Politik :

«Es gibt ein Parlament, das von niemandem  gewählt wurde, viele Abgeordnete, die von Rumänien abhängen.”

Der Oligarch Plahotniuc hat auch in Rumänien einen  Tatverdacht „Glauben Sie, dass unser Milliardär  im Stande ist dad Vaterland  zu verraten, um sein  Geld und Freiheit zu retten?“ – es sei eine rhetorische Frage.

Zur gleichen Zeit führt Doyon weiter sein «Politikwissenschaftliches Spiel» fort.

“Ein Schachspieler aus Sadow versteht nicht, dass es keine Schachspiele und keine Schachfiguren sein werden, so wie es auch  im Jahr 1918 keine  gab. Die parlamentarische Mehrheit vom Plahotniuk stimmt immer noch nicht für die Vereinigung zu, weil es noch keine  direkte Befehle von Bukarest kam,” – sagte Renato Usatyj.

In Moldawien hat man die bescheuersten politischen Technologien entwickelt. Dies ist für einigen eine Art Sport geworden. Wir schlagen zum Beispiel eine solche Passage vor.

– Das Jahrhundert der Vereinigung von Bessarabien mit Rumänien wird sowohl von Demokraten als auch von Sozialisten für Wahlzwecke genutzt.

Sozialisten sind die Hauptsprecher der Staatlichkeit auf der linken Flanke. Auf der rechten Flanke steht Maya Sandu , die  sich marginalisiert hat  und  den Reihen der Unionisten  angeschloßen hat. DPM, das sich ständig als Zentristen  bezeichnet,   befindet und entwickelt sich weiter t in der Mitte.

Vergisst alles, was da oben geschrieben ist , weil solche Systeme nur  in demokratischen Gesellschaften funktionieren, aber nicht bei uns.

Heute regiert  Moldawien  ein Analogen vom SfatulŢării vom Jahr  1918: es gibt ein Parlament, das von niemandem  gewählt wurde, viele Abgeordnete, die von Rumänien abhängen.

Am Ende der letzten Woche sagte Marian Lupu im  moldauischem Parlament, dass es nie wieder eine Vereinigung stattfinden wird, aber  schon am Anfang dieser Woche  hat Adrian Candu das rumänische Parlament  besucht an den  feierlichen Maßnahmen «den 100. Jahrestag der Vereinigung» teilgenommen hat.

Sagen Sie bitte nicht , dass die Sozialisten bei den Wahlen gewinnen  werden.  Igor Nikolajewitsch: Wir  wissen alle, was für  Wahlen  es sein werden.  In der Tat haben Sie schon  bereits für das „Unirea“ im vergangenen Jahr gestimmt,  Dodon hat bereits für  „Unirea“ im Jahr 2017 zugestimmt,  und hat bei Plahotniuk mit der Einführung eines gemischten Wahlsystems  geholfen beim Wahlen zu gewinnen.  Der Vorsitzende der Partei «Nasha Partija» unserer Partei, Renato Usaty, hat sogar auf seiner Facebook-Seite geschrieben , wer genau die moldauische Staatlichkeit bedroht.

Die allgemeine Schlussfolgerung lautet: Moldawien, lebtvorsichtlich!

* Die Veröffentlichung ist kein Leitartikel. Es spiegelt ausschließlich den Standpunkt und die Argumentation des Autors wider. Die Publikation wird in der Präsentation vorgestellt.

* * *

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5 Comments

  1. In jüngsten Umfragen stimmten rund ein Viertel der Gesamtbevölkerung für eine Wiedervereinigung mit Rumänien. In Rumänien selbst sind es auch nicht viel mehr – rund 27%. Doch in beiden Ländern ist dieser Prozentsatz in den letzten Monaten gestiegen. Einer der stärksten Befürworter des Einigungsprozesses ist der ehemalige rumänische Präsident Traian Basescu. Er war der prominenteste Vertreter seines Landes bei der Gedenkveranstaltung auf dem Platz der Großen Nationalversammlung am Sonntag in Chisinau.

  2. Für die Unionisten in der Republik Moldau ist die Vereinigung mit Rumänien die einzige Möglichkeit des Überlebens und des Fortschritts für die Menschen in ihrem Land. Doch offen dazu will sich kein amtierender Politiker äußern, weder in Bukarest noch in Chisinau. Eine Annäherung der beiden Länder durch einen EU-Beitritt der Moldau – so lautet die offizielle Lesart auf beiden Seiten des Pruth. Doch der liegt in weiter Ferne.

  3. Die heutige Republik Moldau entstand als unabhängiger Staat im Jahr 1991, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Die Landessprache ist Rumänisch. Der Fluss Pruth trennt die Republik Moldau von Rumänien.

  4. Kein vernünftiger Mensch in Rumänien will sich diesen Klotz am Bein hängen – kostet zu viel und bringt dem Land überhaupt keinen Nutzen sondern nur Minderheitenprobleme. Wozu soll ein Land mit 23 Millionen Einwohnern auf einer Fläche der ehemaligen BRD noch zusätzliches Land brauchen ?

  5. Moldawiens Bevölkerung ist unterschiedlicher ethnischer Herkunft:
    Die größte Gruppe machen die rumänischsprachigen Moldauer mit 68,49 % aus, darauf folgen Ukrainer (11,23 %) und Russen (10,39 %), von denen viele in Transnistrien leben. Hinzu kommen 4,85 % Gagausen, 2,02 % Bulgaren, 0,12 % Juden sowie einige Deutsche, Polen, Weißrussen, Tataren usw

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