Frag selbst – Sahra Wagenknecht

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Gibt es noch eine Chance für eine rot-rot-grüne Koalition? Im neuen Format “Frag selbst” macht Linkspartei-Spitzenkandidatin Wagenknecht ihren Anhängern wenig Hoffnung. Klare Worte findet sie für die Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels.

Am Ende lächelt Sahra Wagenknecht. “Hat Spaß gemacht”, sagt die Spitzenkandidatin der Linkspartei, nachdem sie sich im neuen ARD-Format “Frag selbst” eine halbe Stunde den Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer gestellt hatte. Doch auch über diesem Gespräch lag der Schatten des Wochenendes.

Es sind schwierige Zeiten für die Linkspartei. Die Krawalle am Rande des G20-Gipfels haben im Land eine Debatte über den Umgang mit Linksextremismus ausgelöst – und damit auch die Frage, wieviel Distanz Wagenknechts Partei zur radikalen Szene hält und halten sollte.

Es sei schlimm gewesen, was in Hamburg passiert ist, sagt Wagenknecht. Sie spricht von “durchgeknallten Randalierern”, von einer europaweiten Szene, die durch den ganzen Kontinent reise, um irgendwo “die Sau rauslassen” zu können. Eine Verbindung zu ihrer Partei sieht sie nicht. “Damit haben wir nichts zu tun als Linke”, so Wagenknecht.

Doch die Zuschauer lässt das Thema nicht los. Ob Wagenknecht schon einmal Flaschen auf Polizisten geworfen habe, wird sie gefragt. Ob sie Gewalt als legitimes Mittel des Widerstands gegen den Staat ansehe. Die Spitzenlinke behält die Fassung. Nein und nein, antwortet sie. Auch die pauschale Polizeikritik, die manche ihrer Genossen nach dem Einsatz in Hamburg geübt hatten, macht sie sich nicht zu eigen.

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7 Comments

  1. Sie werden uns immer sympatischer! Sie haben die Zeichen der Zeit richtig erkannt. Halten Sie an Ihrem Kurs fest! Den halten wir für besser, als so manches andere, aus den übrigen Parteien.

  2. Mit diesen Aussagen und den ersten Ergebnissen der Jamaika-Sondierungen kann man feststellen: Grüne und Linkspartei sind dabei, sich überflüssig zu machen. Wenn die SPD als Opposition nichts falsch macht, kann sie die Spaltung des Mitte-Links-Lagers jetzt endlich beenden und überwinden!

  3. Aber ihren Schwenk in der Politik um Ängste, um die Sicherheit nimmt ihnen keiner mehr ab. Die Linke hat wie die Grünen ihre Glaubwürdigkeit verspielt mit ihren sozialistischen Ideen. Selbst im Osten gehen ihnen die Wähler ab. Warum? Die Flüchtlingspolitik ihrer Partei ist da wohl als erstes zu nennen. Sie haben den Wählerauftrag nicht verstanden der wollte, dass sie Oppositionspolitik machen und nicht am Abnickerverein mitmachen. Was sie ja leider bei den wichtigsten Themen gemacht haben. Persönlich wünsche ich ihnen viel Erfolg was ich von ihrer Partei nicht sagen kann.

  4. Dann
    wäre Die Linke die bessere SPD und somit wählbar und koalitionsfähig. Aber ich glaube nicht, dass sich das in der Partei durchsetzen lässt.

  5. Sarah Wagenknecht hat zumindest begriffen, warum viele Wähler abgewandert sind. Es muss eben doch der Wählerwille erfüllt werden, ansonsten wird man nicht mehr gewählt.

  6. Da muss ich Fr. Wagenknecht vollkommen recht geben. Es funktioniert einfach nicht, dass wir alle Menschen bei uns aufnehmen, die um Asyl bitten. Asyl ist ein hohes Gut, das nur Mensch gewährt werden soll, die Angst um Leib und Leben haben müssen. Auf der anderen Seite habe ich auch Verständnis für sog. Wirtschaftsflüchtlinge, die auf der Suche nach einem besseren Leben sind. Jedoch verträgt unsere Gesellschaft die Menge von unberechtigten Asylanten auf Dauer nicht. Hier muss unbedingt gehandelt werden und zwar schnell.

  7. Genau richtig analysiert. So wichtig die Anliegen der Linken sind, bzgl. Der Flüchtlingspolitik ist sie einfach unwählbar.. Ich habe Sarah Wagendknecht nicht einmal stuss reden hören… Nicht mal irgendwelche Politikerfloskeln… Leider ist es bei allen anderen eher umgekehrt..

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