Islamisierung von Europa

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*  Das US-amerikanische Pew Research Center versuchte mittels dreier Szenarien, die  Zunahme des muslimischen Bevölkerungsanteils in Europa zu prognostizieren. Besonders für Schweden sind die Zahlen extrem.

Wie hoch wird der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Europa im Jahr 2050 sein? Dieser Frage ging das renommierte US-amerikanische “Pew Research Center” nach und erstellte drei Basisszenarien für Europa selbst und die einzelnen Staaten. Das Resultat: Egal wie man es dreht und wendet – der Anteil der Muslime wird (teils drastisch) ansteigen. In ihrer Einleitung schreiben die Forscher: “Muslime werden hochgerechnet einen höheren Anteil der europäischen Bevölkerung einnehmen – selbst ohne zukünftige Migration».

So stellten die Muslime im Jahr 2016 insgesamt einen Anteil von 4,9 Prozent der europäischen Bevölkerung (ohne Nicht-EU-Balkan, die Ukraine, Weißrussland und Russland). Dabei hatten Zypern (25,4 Prozent), Bulgarien (11,1 Prozent), Frankreich (8,8 Prozent), Schweden (8,1 Prozent) und Österreich (6,9 Prozent) die höchsten Anteile. Deutschland und die Schweiz hatten im Jahr 2016 demnach einen muslimischen Bevölkerungsanteil von je 6,1 Prozent.

In absoluten Zahlen haben Frankreich (5,72 Millionen), Deutschland (4,95 Millionen) und das Vereinigte Königreich (4,13 Millionen) die meisten Muslime im Land. Die Forscher haben jedoch die rund 320.000 bzw. 140.000 Muslime in Deutschland bzw. Frankreich hierbei nicht miteingerechnet, von denen nicht ausgegangen wird, dass sie einen legalen Status erhalten und wieder in die Heimat zurückkehren müssen.

Ausgehend von den 4,9 Prozent im Jahr 2016 (nach 3,8 Prozent im Jahr 2010) soll der Anteil der Muslime im Falle der Nullzuwanderung auf 7,4 Prozent steigen, im Falle einer mittleren Zuwanderung (Arbeitsmigration) auf 11,2 Prozent und im Falle der anhaltenden Asyl- und Wirtschaftsmigration auf 14,0 Prozent. Dabei gibt es jedoch auch massive nationale Unterschiede.

Im Falle einer Nullzuwanderung würden (wenn man die Staaten Zypern und Bulgarien mit einer alteingesessenen türkischen Minderheit nicht berücksichtigt) bis zum Jahr 2050 Schweden und Beglien mit 11,1 Prozent muslimischem Bevölkerungsanteil hinter Frankreich (12,7 Prozent) den zweiten Platz belegen. Großbritannien (9,7 Prozent) Österreich (9,3 Prozent), die Niederlande (9,1 Prozent) und Deutschland (8,7 Prozent) würden sich dabei schon in Richtung der Zweistelligkeit bewegen. Allerdings ist dieses Szenario recht unglaubwürdig.

Das mittlere Szenario mit Fokus auf legale (Arbeits-)Migration bringt dann jedoch schon andere Zahlen her. Schweden würde mit 20,5 Prozent Muslim-Anteil die Spitze übernehmen, gefolgt von Frankreich (17,4 Prozent) und Großbritannien (16,7 Prozent). Deutschland (10,8 Prozent), Österreich (10,6 Prozent) und die Schweiz (10,3 Prozent) wären in diesem Fall knapp in der Zweistelligkeit.

Beim Extremszenario mit einer anhaltend hohen Zuwanderung wie in den Jahren 2014-2016 hingegen sähe das Ganze deutlich anders aus. So hätte Schweden mit einem Muslim-Anteil von 30,6 Prozent einen absoluten Spitzenwert erreich. Österreich käme mit 19,9 Prozent dann schon auf den zweiten Platz, dicht gefolgt von Deutschland mit 19,7 Prozent.

Belgien (18,2 Prozent), Frankreich (18,0 Prozent) und Großbritannien (17,2) Prozent lägen dann auf den hinteren Plätzen.

Dabei muss man allerdings auch berücksichtigen, dass das Migrationsszenario wahrscheinlich (aber wer weiß schon, wie es wirklich weitergeht?) irgendwo zwischen dem mittleren und dem Extremszenario liegen wird. Dennoch muss man hierbei berücksichtigen, dass die muslimische Bevölkerung weiterhin im Schnitt jünger und fertiler ist als die Europäer selbst und insbesondere bei den jüngeren Jahrgängen teilweise Mehrheiten bilden könnten. Schon jetzt liegt der Altersdurchschnitt nämlich deutlich unter jenem der autochthonen Bevölkerungen:

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6 Comments

  1. Doch ganz so nah an der Realität scheint diese Aussage dann doch nicht zu sein. Eine Studie der EU-Kommission von 2012 zeigt: 72 Prozent der Europäer sind Christen, und nur 2 Prozent Muslime. In Deutschland machten Muslime 2010 knapp 6 Prozent der Bevölkerung aus. Freilich hat die Flüchtlingskrise viele Muslime nach Europa gebracht.

  2. und indem man immer nur verschwommen wahrnehmen will daß Muslime den absoluten Reproduzierdrang für sich rekapitulieren, leider auch hier,( was von diesem amerik Institut o Institution verschwiegen wird), kann ein türk Präsident wie Erdogan seinem eigenem Anspruch genügen können. Ein islamisch geführtes Großreich osmanischen Ursprungs nunmehr auf und über Europa ausgedehnt , nicht auf dem üblichem kriegerischem Wege, sondern über den Weg der Mehrheitsgesellschaftten islamischer. Korananhörenden als Verwirklichung erreichbar zu machen.

  3. Das Problem sind die Forderungen. Muslime und ihre Forderungen an die Gesellschaft sind in unseren Medien präsent als ob wir mit einem Anteil von 50% zu tun hätten. Das ist das Problem. Wenn man dann mal in asiatische Länder schaut weiß man auch wo der Zug hinfahren wird. Einwandern, abkapseln, dann Forderungen stellen und wenn die nicht erfüllt werden bombt man und startet eine Revolution für einen eigenen Gottesstaat. Also quasi das Verhalten was ihre eigenen Gesellschaften kaputt gemacht hat und sie erst zum Auswandern gebracht hat, wird einfach fortgesetzt ohne nachzudenken. Das Experiment eine säkularen Islam stirbt in der Türkei ja gerade sehr auffällig einen schnellen Tod.

  4. Man muss da wahrlich kein Mathegenie sein, um den Unterschied zwischen den Vermehrungsraten beider Religionen zu erkennen. Da reicht ein Blick in muslimische Länder völlig aus, vor allem diejenigen in Afrika zeichnen sich durch extreme Geburtenraten aus, während ein durchschnittlicher Christ im Abendland so zwischen 1 und 2 Kindern pro Paar herum dümpelt. Warten wir mal den Familiennachzug ab und das mit der Obergrenze ist ja auch noch nicht geklärt…

  5. jedoch viel Ärger durch die Zuwanderung von Hunderttausenden jungen Männern. Die sind hier, um den Familiennachzug aus Afrika und der Levante zu erzwingen. Und die ökon.-soziale Gleichstellung…ohne weitere Mitarbeit. Die Integration ist dann die deutsche Erfordernis. Man sollte schon mal den Ritus der Moscheen einüben.

  6. Die Welt wird muslimisch – davon jedenfalls geht, überspitzt gesagt, das Pew Research Center in den USA aus. Bis 2050 wird genauso viele Muslime wie Christen auf der Welt geben, sagen die Forscher – bis 2070 sei der Islam dann die am meisten verbreitete Religion der Welt. Das schließen die Wissenschaftler aus Daten wie Geburtenrate, Einwohnerstruktur und Religionswechsel. So liege die Geburtenrate muslimischer Frauen bei 3,1 – die von christlichen Frauen …”

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