MEYERS:Italien ist bedenklich

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  Das Wahlergebnis in Italien könnte ein letztes Warnsignal gewesen sein.

YOUTUBE 2018   Meyers Blick auf…die Italienwahl

Er sei nicht überrascht vom EU-kritischen Wahlergebnis in Italien, sagt Cicero-Kolumnist Frank A. Meyer. Es sei ein nationaler Reflex vor allem gegen die Migrationsproblematik gewesen.

Das Problem dabei sei, dass die Wähler inzwischen nicht mehr nur EU-kritisch, sondern rechtsextrem wählen würden. „Das sei sehr bedenklich“, sagt Meyer. Auch beim Brexit sei das Thema Migration eine Ursache gewesen. Der französische Präsident Emmanuel Macron spreche das Problem inzwischen auch für Frankreich sehr deutlich an.

In Deutschland beobachtet Meyer, dass nach wie vor keiner die Verantwortung für die fehlgeleitete Politik übernehmen wolle. Allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel, die nun weitere vier Jahre verschlafen könne, was sie schon zwölf Jahre lang ignoriert habe.

„Niemand in Europa wird Deutschland helfen und zwar zu Recht“, sagt Meyer. Er habe die Hoffnung verloren, dass Ordnung geschaffen werde. Zumindest die Sozialdemokratie müsse aber verstehen, dass genau dieses Ignorieren der Probleme zu einem neuem Faschismus in Europa führen könne. Denn dorthin drohe der Rechtspopulismus zu kippen, wie man in Italien sehe

Die Veröffentlichung ist kein Leitartikel. Es spiegelt ausschließlich den Standpunkt und die Argumentation des Autors wider. Die Publikation wird in der Präsentation vorgestellt. Beginnen Sie in der vorherigen Ausgabe. Das Original ist verfügbar unter: cicero.de

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6 Comments

  1. Gehe ganz mit Ihnen einig. An der HSG fühlte ich mich sozusagen “verwaist” damals. Immerhin bot die Uni Ota Sik eine Professur, als er im Prager Frühling fliehen musste; sein ‘Dritter Weg’ beschäftigte einige von uns, die mit den Philosophen und Themen der 68er nichts anfangen konnten. Als ich versuchte, als Senior einer Studentenverbindung diese zu “politisieren”, schiffte ich völlig ab.

  2. Ich persönlich gehörte altersbedingt nicht den 68er an. Jedoch einige meiner Professoren waren 68er. Für Sie war es auch der „Gang durch die Institutionen“, bis in die Ministerien hinein.

  3. Aber die nachpoleonische Friedensordnung in Europa wußte ein geeintes Deutschland zu verhindern, das sollte bloß nicht sein. Zwangsläufig ergaben sich daraus die nachfolgenden Waffengänge.

  4. Hat man noch im Ohr, was manche Professoren ihren Studenten damals (und teilweise bis heute) an einschlägigen Weisheiten mit auf den Weg meinten geben zu müssen, haben die inzwischen Alt-68er auch ausserhalb des Privaten durchaus ihre Spuren hinterlassen, nicht nur an Universitäten, sondern auch in der Politik, in öffentlichen Verwaltungen und in der Justiz.

  5. Sie haben die Deutungshoheit über die Gesellschaft erobert und dominieren über die nachfolgenden Generationen, die ihrer Erziehung teilhaftig geworden sind, die Debatten.

  6. Und zweitens repräsentiert eine Partei nicht ihre Wähler, sondern sie wird von Bürgern gewählt, weil sie bestimmte Antworten auf die Frage gibt, wie sich die Gesellschaft entwickeln soll. Und drittens werden die Wähler von Abgeordneten und nicht von Parteien repräsentiert.

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